Bei der Erarbeitung der Immobilienstrategie klärten die verwaltungsinterne Arbeitsgruppe und der Gemeinderat jeweils mehrere Möglichkeiten ab.

Dabei galt es, die verschiedenen Faktoren im Detail abzuwägen: Standortwahl, Baumöglichkeiten, Sanierung versus Neubau, Gemeindebedarf und Nutzerbedürfnisse, Zwischenlösungen für die Nutzer bei einem allfälligen Abbruch etc. Zugleich galt es, Möglichkeiten, Bedürfnisse und finanzielle Mittel entsprechend zu gewichten.

Aus all diesen detaillierten Abklärungen und Überlegungen ist dieser Planungsbericht entstanden, der aufzeigt, welche Strategie unter Abwägung aller möglichen Vor- und Nachteile die sinnvollste ist.

1. Leitbilder der Gemeinde
Die Vorgaben für die Immobilienstrategie ergeben sich aus den Leitbildern der Gemeinde. Dazu gehören das Leitbild der Gemeinde und der Schulen, das Siedlungs-, Familien- und Altersleitbild, das Leitbild Musikschule, das Unicef-Label „kinderfreundlich“, der Ortsplanungsbericht, das BZR und die kommunale Schulraumplanung.

2. Strategische Grundsätze
In den verschiedenen Bereichen wie Schule, Bildung / Kultur, Sport, Gesellschaft etc. wurden strategische Grundsätze definiert. Diese Grundsätze sind die «Leitplanken» für die konkrete Umsetzung bei den einzelnen Objekten.

3. Objektstrategie
Alle gemeindeeigenen Immobilien wurden analysiert bezüglich Zustand, gegenwärtige Nutzung, Bedarf und Bedürfnisse in Zukunft und Massnahmen (Sanierungen, Umbauten etc.). Basierend auf diesen Analysen wurde für jedes Objekt eine Strategie definiert.

4. Finanzübersicht und Termine
Der Finanz- und Terminplan zeigt eine grobe Kostenschätzung für die einzelnen Massnahmen und mögliche Termine für die Umsetzungen. Später, in Bezug auf die Umsetzung, werden die Zahlen und Termine konkret ausgearbeitet.

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